NACHHALTIGES, ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN

Als Teil der Gesellschaft nehmen wir unsere Verantwortung ernst. Wir beraten unsere Kunden nach ökologischen Kriterien, wobei wir grosses Gewicht auf die nachhaltige Nutzung des Holzes legen. Mit dem Forst in Winnyzja sowie unserem Partnerbetrieb Divario AG (UA) haben wir den gesamten Entstehungsprozess – z.B. bei Eichen-Produkten – in eigener Hand. Dieser beginnt beim Setzling und geht über das geerntete Rohholz, die Halbfabrikate-Fertigung inkl. Nutzung des Restholzes bis hin zum fertigen Fenster.

Eichenzucht

Huber Fenster AG unterstützt direkt den Forst in Winnyzja (Ukraine). Dort werden Eichen gezüchtet und anschliessend in Baumschulen im Wald angepflanzt.

Unser Label steht für eine durchgängige Nachhaltigkeit von der Aufzucht der Eichen, dem Ernten des Rohholzes, der Halbfabrikate-Fertigung bis hin zu der Nutzung des anfallenden Restholzes.

Heizen mit Restholz

Die Holzreste der Fensterproduktion in Herisau und der Halbfabrikate-Produktion in Winnyzja werden als Wärmeenergiequelle für die eigenen Produktionshallen, Trocknungskammern und umliegenden Gebäude genutzt.

Nachhaltiger Umgang mit Holz

Mit dem Forst in Winnyzja sowie unserem Partnerbetrieb Divario AG (UA) haben wir den gesamten Entstehungsprozess – z.B. bei Eichen-Produkten – in eigener Hand. Dieser beginnt beim Setzling und geht über das geerntete Rohholz, die Halbfabrikate-Fertigung inkl. Nutzung des Restholzes bis hin zum fertigen Fenster.

Divario Ukraine setzt sich in der Region für Nachhaltigkeit ein. Mit den Reststücken werden Pellets produziert, die an Schulen und öffentliche Gebäude in der Umgebung günstig verkauft werden. Damit wird der Abhängigkeit von fossiler Energie entgegengewirkt.

Fotovoltaik

Huber Fenster AG produziert schon jetzt Solarstrom in Herisau. Eine grössere Anlage, welche den gesamten Stromverbrauch deckt, ist in Planung.

Das Partnerwerk Divario AG (UA) erzeugt sauberen Strom für seine nachhaltigen Produkte. Es wird mehr Strom erzeugt, als für die Produktion der Halbfabrikate benötigt wird. Der überschüssige Strom wird ins Netz eingespeist